„Rettungsschläfer“

Ein Jugendroman, ein Phantasy-Roman, ein Liebesroman, ein noytjanischer Erfolgsroman, geschrieben vom Spank-Autor Matso Kono.

„Held“ ist der 14jährige Eto, der seines zu klein geratenen Geschlechtsteils wegen seine Kontaktprobleme immer stärker empfindet und von Mitschüler Moro und dessen Anhängern in der Schule gemobbt wird. Durch eine Art Unfall während der Besichtigung des Instituts seines Vaters sieht er sich mit 11 Anderen in eine Traumwelt versetzt, in der die „Kinder“ ganz unterschiedliche abenteuerliche und phantastische Prüfungen bestehen müssen. Eto gerät plötzlich in eine ungewohnte Rolle. Bevor er die Folgen richtig durchdacht hat, teilt er bereits mit Lika und der schönen Januko ein Zimmer in einem Spukschloss mit Riesenspinnen und Gefahren, aber auch mit wunderbarer Badewanne und sich selbst erneuernder edler Bekleidung.

In einer Höhle unter der Burg findet die wieder vereinte Gruppe die ersten beiden zu Rettenden. Doch obwohl inzwischen alle wissen, dass sie nicht nur ihre Rettungsaufgabe nur gemeinsam lösen können, sondern auch selbst nicht anders heil aus der mittelalterlich erscheinenden Welt wieder heimkehren können, ist die Gruppe schnell wieder in drei Grüppchen zerfallen. Eto ist das nicht einmal unrecht, denn so kann er sich wieder als Beschützer aufspielen. Doch seine Auftritte schwanken immer wieder hin und her zwischen Bewährung, Blamage und der Annäherung an ein Mädchen, das wie geschaffen für ihn scheint. Im Verlauf ihres „mehrtägigen“ Traumes kommen die zwei einander näher wie manche Paare in ihrem ganzen Leben nicht. Doch eigentlich sollte der Traum nur Mittel zum Zweck der Rettung anderer Spank sein. Dabei wächst die Verführung, auf das Ende zu verzichten, denn Eto erzählt nur seinen Traum. Er weiß nicht einmal, ob die anderen dasselbe träumen. Er weiß aber bald, dass er die allergeheimsten Ängste seiner Nächsten kennt so wie die die seinen und er weiß um ein Mädchen, dass ihn in sehr unmittelbarem Sinn „ertragen“ konnte …

Advertisements

Über Slov ant Gali

Slov ant Gali ist mein neuestes Autorenpseudonym. Zu DDR-Zeiten geboren sorgen sich heute nicht nur meine zwei erwachsenen Kinder um mich. Meine Mitgliedschaft im Verband deutscher Schriftsteller (VS)... datiert vom 5.5.1999. vorher schon aktiv. Seit über 10 Jahren im Vorstand des Brandenburger Landesverbandes. Veröffentlichungen vorrangig auf dem Gebiet der SF ("Planet der Pondos", "Der Lebende See", jetzt "Sieben Kugeln zum Turm der Testuden") und der Lyrik ("worträume", "Liebe m.b.H."), aber auch populärwissenschaftlich ("Gemeinschaft der Glückssüchtigen") Referenzen: Werkverzeichnis der Deutschen Nationalbibliothek: https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=136131352 Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Slov_ant_Gali Literaturport; http://www.literaturport.de/Ruediger.Kurock/

Veröffentlicht am 8. Dezember 2014, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: